Stadt Traunstein

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Salinenweg

Bei der beliebten Salinenwegführung in der Großen Kreisstadt können die Teilnehmer in die Salzgeschichte Traunsteins eintauchen. Auf der rund eineinhalbstündigen Tour begibt sich Stadtführer und Salinenexperte Sepp Knott auf die Spuren des „weißen Goldes“. Nachgezeichnet wird ein Bild von der einstigen Bedeutung des Salzhandels und der Salzgewinnung in Traunstein. Stationen der Salinenwegführung sind unter anderem das Heimathaus mit seinem historischen Stadtrelief, der Lindlbrunnen, der Maxplatz mit dem Rupertusbrunnen, die Salzmaierstiege, die Salinenkapelle, der Rupertistadel und die Nepomukkapelle. Unter anderem sind bei diesem besonderen Stadtspaziergang Teile des Triftrechens und eine Wassersäulenmaschine aus dem 19. Jahrhundert zu bestaunen. Im Anschluss an die Führung wird traditionell in jenes Gasthaus eingekehrt, in das früher auch die Salinenarbeiter gingen. Im Wirtshaus Zum Aubräu erzählt Stadtführer Sepp Knott dann Geschichten über das Leben und den Alltag der Salinenarbeiter. Gleichzeitig können Interessierte die Salzgeschichte Traunsteins auch kulinarisch entdecken, denn der Wirt hat eine besondere Köstlichkeit auf der Speisekarte: Er serviert seinen Gästen den Traunsteiner Salzkrustenbraten mit Knödel und Speck-Krautsalat. Die Traunsteiner Salinenwegführung kostet fünf Euro pro Person, Kinder bis 14 Jahre sind frei. Mit Verköstigung des Salzkrustenbratens kostet die Tour auf den Spuren des „weißen Goldes“ 15 Euro pro Person.

 

 

Saline Traunstein

 

Traunstein und das „weiße Gold“: Das Stadtbild ist bis

heute geprägt von ihrer Geschichte als Salinenstadt.