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Getrennte Abwassergebühren für Schmutz- und Niederschlagswasser

Informationsveranstaltung am 25. Oktober um 19.30 Uhr im Rathaus

Die Große Kreisstadt Traunstein ist aus gesetzlichen Gründen dazu verpflichtet, künftig getrennte Gebühren für die Beseitigung von Schmutzwasser einerseits und Niederschlagswasser andererseits zu erheben. Über die Änderungen bei der Berechnung der Abwassergebühren informiert sie ihre Bürgerinnen und Bürger am Mittwoch, 25. Oktober, um 19.30 Uhr im Großen Saal des Rathauses.
Bisher spielte es bei der Berechnung der Abwassergebühr für Grundstückseigentümer keine Rolle, in welcher Menge Niederschlagswasser in die Kanalisation eingeleitet wird. Maßgeblich war nur die Menge des verbrauchten Frischwassers, denn pro Kubikmeter bezogenem Trinkwasser wird ein Kubikmeter Abwasser berechnet.
Ab 01. Januar 2018 wird die Stadt getrennte Gebühren für die Beseitigung von Schmutz- und Niederschlagswasser erheben. Mit der Einführung dieser gesplitteten Abwassergebühr spielt also nicht nur die Menge des Schmutzwassers eine Rolle, sondern auch des Niederschlagswassers. Von Bedeutung für die Berechnung sind dabei die Größe des Grundstücks und der Umfang der bebauten und versiegelten Flächen.

Schmutz- und eben auch Niederschlagswasser gelangt durch die städtische Kanalisation in die Kläranlage. Bei der gesplitteten Abwassergebühr, die es in der Stadt Traunstein ab 01. Januar 2018 geben wird, wird deshalb nicht nur die Menge des Schmutz-, sondern auch des Niederschlagswassers für die Berechnung herangezogen. (© Carola Westermeier / Stadt Traunstein)
Veröffentlicht am 11.10.2017
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