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Heimathaus: Dach und Fassade wie neu

Stiftung Heimathaus hat rund 150.000 Euro in Sanierung investiert

Die Dacheindeckung ist erneuert und die Außenmauern sowie das historische Fassadenbild erstrahlen in neuem Glanz: Die Sanierungsarbeiten an Heimathaus und Brothausturm sind nahezu abgeschlossen.

Die Dacheindeckung des Heimathauses musste erneuert werden, weil sie bereits stellenweise undicht war. Außerdem sind Schäden an den Fassaden ausgebessert worden und beide Gebäude haben einen neuen Anstrich erhalten. Das historische Fassadenbild wurde außerdem durch einen Kirchenmaler restauriert.

Die Stiftung Heimathaus hat in die Sanierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen von Heimathaus und Brothausturm rund 150.000 Euro investiert. Ziel ist es, die Substanz dieser historischen und stadtbildprägenden Gebäude bestmöglich zu erhalten. Die Stiftung Heimathaus wird von der Stadt und dem Historischen Verein für den Chiemgau zu Traunstein e. V. getragen.

Derzeit wird zudem in einer Machbarkeitsstudie ermittelt, wie das Heimathaus mit dem Stadt- und Spielzeugmuseum fortentwickelt werden kann, um seine Attraktivität zu steigern. Dabei wird auch das angrenzende Gebäude, das sogenannte Mayer-Haus, einbezogen, welches die Stadt im Mai 2016 erworben hat. Schwerpunkte der Studie sind Überlegungen zur inhaltlichen Neuausrichtung des Stadtmuseums inklusive Betriebskonzept sowie die Ermittlung des Investitionsbedarfs und der Fördermöglichkeiten.

Heimathaus und Brothausturm erstrahlen nach der Sanierung der Außenfassaden und der Dächer in neuem Glanz. Die Arbeiten dauerten rund zwei Monate. (© Carola Westermeier)
Veröffentlicht am 30.10.2018
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