Große Kreisstadt Traunstein Große Kreisstadt Traunstein

Ein besonderes Plakat

Historische Plakate ab ca. 1850 bis in die 1960er Jahre wurden in dieser Kolumne schon mehrfach vorgestellt. Sie sind, das sei unumwunden zugegeben, ein besonderes Steckenpferd des Autors, dem er – mit der unverzichtbaren Unterstützung des Historischen Vereins – 2017 auch ein eigenes Buch widmen durfte: Öffentlicher Anschlag – Plakate als Spiegel der Traunsteiner Stadtgeschichte. Ob allerdings der hier thematisierte Anschlag jemals in Traunstein oder seiner näheren Umgebung zu sehen war, muss, das erschließt sich aus den weiteren Ausführungen, stark in Zweifel gezogen werden. Ungeachtet dessen ist er ein hervorragendes Dokument der Zeitgeschichte und damit unbedingt wert, in den Sammlungsbestand des Stadtarchivs aufgenommen zu werden. Revolution, Räterepublik und konservative Gegenrevolution, das

Sehr zu Dank verpflichtet ist der Schreiber dieser Zeilen dabei Hans Daxer, der ihm dieses besondere Plakat, ein Geschenk zu seinem 80. Geburtstag, am 5. Mai 2021 unentgeltlich zur dauernden Aufbewahrung übergeben hat. Daxer, geboren am 31. Mai 1934 in München, Offizier der Bundeswehr und als Oberstleutnant von 1984 bis zu seiner Versetzung in den Ruhestand am 21. September 1990 Kommandeur im (1994 aufgelösten) Verteidigungskreiskommando 654 Traunstein, dazu 1978 bis 1984 Bürgermeister der Gemeinde Marquartstein,[1] hat sich seit seiner Pensionierung als Lokalhistoriker einen Namen gemacht, unter anderem mit zahlreichen Beiträgen zur Geschichte der Eisenbahn; auch im Jahrbuch des Historischen Vereins ist er als Autor schon in Erscheinung getreten.[2] Allerorten erhalten genau diese Persönlichkeiten die Heimatforschung mit Engagement und Weitsicht am Leben; es ist ihre wohltuende Antwort auf einen Zeitgeist, der sich leider der kurzlebigen „Eventkultur“ verschrieben hat. Der Begriff „Mainstream“ in seiner abwertenden Bedeutung ist durchaus angebracht.

Nach dieser etwas längeren Vorrede aber soll nun der eigentliche Hauptdarsteller, das Archivale des Monats Juli 2021, zu seinem Recht kommen und aus verschiedenen Blickwinkeln näher betrachtet und beleuchtet werden.

Das äußere Erscheinungsbild

Das Plakat im Format 95 × 70 cm, mehrfach gefaltet, ist gedruckt auf beigem Papier[3], dessen Qualität, der Zeit geschuldet, geringwertig ist. Dementsprechend weist es mehrere kleine und einen großen, waagrechten Riss auf und sollte mittelfristig fachgerecht restauriert werden. Rückseitig mit Bleistift vermerkt sind oben mittig kopfstehend die Nummer „698“ sowie im linken oberen Viertel mehrere Zahlen, alles bislang nicht näher zuzuordnen. Ob es sich um Hinweise auf eine frühere Provenienz handelt, bleibt unklar. Im unteren Viertel liest man, verteilt auf vier Zeilen, den in roter (bzw. für Zeile 2 beiger) Fraktur in Schwarz gesetzten Text „Zurück wer deutsche Arbeit stören will / Freiwillige vor / Helft dem deutschen Landesschützenkorps / Auch Ungediente werden angenommen“. Er ist in grellroten Großbuchstaben überschrieben mit dem Wort „HALT“, das die Verbindung zur den Gesamteindruck dominierenden Grafik herstellt: den in einem beigem Feld Schwarz auf dunkelgrauem Grund schraffierten Kopf eines Soldaten, dessen Helm mit zwei Schrauben fixiert ist. Augen und Mund sind weit aufgerissen – man denkt unwillkürlich an einen Schrei –, was den Schmerz, den die (zunehmende) Enge des „geschraubten Helms“ dem Mann bereitet, zum Ausdruck bringt. Die überzogene Mimik erinnert an einen Stummfilm.[4] Seitlich begleiten diese expressionistische Darstellung zwei grellrote, dunkelgrau gerahmte Felder, darin oben jeweils ein grauer Lorbeerkranz, dem Ärmel- bzw. Kragenabzeichen des nachfolgend behandelten Landesschützenkorps nachempfunden[5]. Unten findet man links den Nachweis der Druckerei „Kunstanstalt Carl Sabo Berlin“,[6] rechts die Signatur des Künstlers, auf den wir noch näher eingehen werden.

Der Auftraggeber

Vor uns haben wir einen Anschlag, der, eindringlich in Wort und Bild, dazu auffordert, in das „Landesschützenkorps“ einzutreten. Es gehörte zu den sogenannten Freikorps, bewaffneten Freiwilligenverbänden außerhalb des regulären Heeres, die sich in direktem Anschluss an den Ersten Weltkrieg formierten und größtenteils aus demobilisierten Soldaten bestanden. Sie sollten nach dem Reichsgesetz über die Volkswehr vom 12. Dezember 1918 Sicherheit und Ordnung gewährleisten und etablierten sich rasch als innenpolitischer Machtfaktor. Die Freikorps hatten wesentlichen Anteil an der Niederschlagung der Spartakisten in Berlin (Januar 1919) und der Räterepublik in München (Mai 1919), kämpften aber auch im sogenannten Grenzschutz Ost und im Ruhrgebiet. Nach den Bestimmungen des Versailler Vertrags mussten sie im Sommer 1919 aufgelöst werden; einige Kontingente wurden daraufhin in die vorläufige Reichswehr überführt, die übrigen gingen bis Mitte 1920 in legale, halblegale und illegale paramilitärische Verbände über.[7] In Bayern übernahm in der frühen Phase der Weimarer Republik das „Freikorps Epp“, benannt nach seinem Führer Oberst Franz Ritter von Epp (1869–1947), eine maßgebliche (und unrühmliche) Rolle; es gilt als eine der „Geburtszellen“ der NS-Bewegung. Zu seinen Mitgliedern zählten unter anderem Hans Frank, Rudolf Heß, Ernst Röhm sowie die Brüder Otto und Gregor Strasser.[8]

Im Gegensatz dazu ist über das Freiwillige Landesschützenkorps nur wenig bekannt. Aufgestellt wurde es Anfang Januar 1919 in Zossen, einer Stadt in Brandenburg, mit einer Stärke von gut 13 000 Mann unter dem Kommando von Dietrich Hermann von Roeder (1861–1945)[9], einem hochdekorierten General der Infanterie. Nach Einsätzen in Berlin und Bremen wurde es im Juni 1919 als Brigade IV mit Standort Magdeburg Teil der Reichswehr.[10] Ob in Bayern und speziell in unserer Region für diese Einheit geworben wurde, scheint angesichts dieser Tatsachen, wie bereits eingangs angemerkt, wenig wahrscheinlich; völlig ausgeschlossen aber ist es nicht.

Der Künstler

„Albert Birkle fec.“ [fecit = hat es gemacht; geschaffen von] lässt sich unschwer als Signatur des Plakats entziffern. Mit ihm begegnen wir einem bedeutenden deutschen Maler und Zeichner, dem eine eigene Monographie gewidmet wurde,[11] den unter anderem das Carolino Augusteum (2007 umbenannt in Salzburg Museum) 2001 mit einer eigenen Ausstellung gewürdigt hat[12] und dem man als (ab 1932) Salzburger auch eine regionale Verankerung im weiteren Umkreis von Traunstein zugestehen sollte. Seine Gemälde und Zeichnungen wurden und werden rege gehandelt, die Preise bewegen sich zumeist im fünfstelligen Bereich; auch sechsstellige Summen wurden ausgerufen. Wer möchte, kann sich zum Beispiel auf der Plattform von Artnet, eines börsennotierten Online-Dienstleisters für den internationalen Kunsthandel, rasch einen Überblick über sein Werk verschaffen.[13] Um seiner Vita gerecht zu werden, sei es dem Verfasser erlaubt, sich Wikipedia zu bedienen und den dortigen, sehr gut ausgearbeiteten Eintrag im Wortlaut wiederzugeben.[14]

Albert Birkle wurde am 21. April 1900 als erster Sohn eines gutbürgerlichen, den Künsten gegenüber aufgeschlossenen Elternhauses in Berlin-Charlottenburg geboren. Birkles Großvater mütterlicherseits war Gustav Bregenzer, Hofmaler im hohenzollerischen Sigmaringen, der besonders Landschaften im Stil zwischen Realismus und Biedermeier gestaltete und der Birkle auf seinem Weg entscheidend half. Herkunft und Jugend des Malers waren eng mit Sigmaringen und dem oberen Donautal verbunden. Albert Birkle diente zunächst als Soldat im Ersten Weltkrieg, bevor er nach Kriegsende seine Lehre als Dekorationsmaler im väterlichen Betrieb antrat. Von 1918 bis 1924 studierte er bei Ferdinand Spiegel und Paul Plontke an der Hochschule der Künste in Berlin-Charlottenburg. Als jüngstes Mitglied fand Birkle 1921 Aufnahme in der Berliner Secession und wurde später in die von Max Liebermann als Präsident geleitete Preußische Akademie der Künste aufgenommen.

1924 heiratete Birkle die Kunstgewerblerin Elisabeth Starosta. Unmittelbar nach dem Hochschulabschluss 1924 wurde er Meisterschüler von Arthur Kampf an der Preußischen Akademie der Künste. Während dieser Studienjahre bis 1927 formte er einen religiös-sozialkritischen Realismus mit neusachlichen Zügen aus, der vor allem in seinen eigenwilligen Charakterköpfen karikaturistische Momente annahm. 1924 hatte er seine erste große Kollektivausstellung im Künstlerhaus Berlin, weitere Ausstellungen in Berlin und anderen deutschen Städten folgten 1929 und 1932. 1927 fand in Berlin die erste Einzelausstellung in der Galerie Hinrichsen statt. Im selben Jahr lehnte Birkle die Berufung an die Kunst-akademie Königsberg ab, um Aufträge für kirchliche Wandmalereien, unter anderem in Geislingen und Kattowitz, ausführen zu können. Albert Birkle unternahm zahlreiche Studienreisen, unter anderem nach Österreich, Italien, Polen, Dänemark, Norwegen und Frankreich. Die politischen Turbulenzen im Vorfeld der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten bewogen den Künstler, der Reichshauptstadt den Rücken zu kehren, und er siedelte 1932 mit seiner Familie ins österreichische Salzburg über. Die finanzielle Unterstützung durch einen engagierten Sammler, M. Neumann aus Thüringen, erleichterte diesen Schritt. Er konnte zu dieser Zeit bereits ein umfangreiches frühes Schaffenswerk vorweisen. Zwischen Expressionismus und Neuer Sachlichkeit stehend und oft ins Phantastische überzeichnet, wird vielfach ein direkter und enger Bezug zur christlichen Passion erkennbar. Sein Werk „Große Kreuzigung“ erregte bereits 1922 großes Aufsehen. Gleichwohl zeigte sich Birkle weiterhin bestrebt, den Ausstellungsbetrieb in Berlin nicht zu vernachlässigen. Regelmäßig beschickte er die Jahresausstellungen der Berliner Akademie sowie des Vereins Berliner Künstler. In den 1930er Jahren verlieren sich in Birkles Werk die sozialkritisch zugespitzten Tendenzen; Landschaften und Industriemotive werden stimmungshafter und monumentaler.

Die Haltung der Nationalsozialisten ihm gegenüber blieb unterdessen lange ambivalent. Nachdem Birkle noch 1936 Deutschland auf der Biennale di Venezia vertreten durfte, mussten die dort gezeigten Bilder ein Jahr später auf persönlichen Befehl Adolf Hitlers vor einer Ausstellungseröffnung im Haus der Kunst in München entfernt werden. Auch in anderen öffentlichen Sammlungen wurden seine Werke nun zu entarteter Kunst erklärt und beschlagnahmt, darunter in der Nationalgalerie Berlin. Somit war der Künstler in Ungnade gefallen, konnte jedoch durch seine guten Beziehungen und die Protektion Josef Thoraks erreichen, dass ein vorübergehend gegen ihn verhängtes Veröffentlichungsverbot wieder aufgehoben wurde. Gleichzeitig erhielt er noch öffentliche Aufträge, darunter die Gestaltung von Wandbildern und das Fresko „Das dionysische Fest“ für das Berliner Schillertheater und von Glasfenstern für das Reichsluftfahrtministerium in Berlin. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs meldete sich Birkle freiwillig zum Reichsarbeitsdienst und entging so vorübergehend dem Militärdienst. Als Kriegsmaler führte der überzeugte Pazifist einen Freskoauftrag in der Glasenbachkaserne bei Salzburg aus, wurde dann als Kriegsberichterstatter von 1941 bis 1943 nach Frankreich geschickt, doch musste er 1944 wieder einrücken. Bei der Ausstellung „Deutsche Künstler und die SS“ 1944 in Salzburg wurde sein Bild „Winter in Salzburg“ ausgestellt.

Birkle erhielt 1946 die österreichische Staatsbürgerschaft. Die traumatischen Erlebnisse seines Kriegsdienstes verarbeitete er in seinem graphischen Zyklus „De profundis“, ein Werk von monumentalem Umfang und Anspruch, das ihn über viele Jahre beschäftigte. In der Thematik ging Birkle darin weit über die Reflexion konkreten Zeitgeschehens hinaus; vielmehr schien er darin trotz der entschieden vorgetragenen Sozialkritik das Leid im metaphysischen Sinn auch als Grundbedingung menschlicher Existenz zu erahnen. Demgegenüber trat die Ölmalerei deutlich zurück. Nach Kriegsende erhielt Birkle in seiner neuen Wahlheimat immer mehr Aufträge für die Gestaltung von Glasfenstern. Er wirkte vor allem als religiöser Glasmaler, der mit der aus Frankreich stammenden „Dallglas-Technik“ neue Wege beschritt. Darunter waren Werke für die Bürgerspitalkirche St. Blasius und die Christuskirche in Salzburg sowie die Stadtpfarrkirche zum Heiligen Blut in Graz. Der tief religiöse Künstler hatte sich damit ein Betätigungsfeld erschlossen, über das er sich in seinem künstlerischen Selbstverständnis inzwischen entschiedener definierte als jemals über die Malerei seiner Anfänge, und dem er während der folgenden Jahrzehnte uneingeschränkte Priorität einräumte. Erst als die Kunstöffentlichkeit ein Revival seines malerischen Werks aus den zwanziger Jahren zelebrierte, fand er zu seinem alten Medium zurück. In seinen späten Ölbildern griff er noch einmal die Thematik der zwanziger Jahre auf; in der ungleich leuchtenderen Palette und der ungewohnten Formbehandlung allerdings reflektierte er unleugbar seine jahrzehntelange Erfahrung in der Glasmalerei.

1958 wurde Birkle der Professorentitel verliehen. Die 1950er und 1960er Jahre waren erfüllt von einem intensiven Schaffen auf dem Gebiet der Glasmalerei. Es entstanden bedeutende Werke und Fensterzyklen religiös-dekorativer Prägung. Im expressiven malerischen und zeichnerischen Spätwerk griff Birkle, sich als „Chronist der Zeit“ verstehend, auf frühere Motive der 1920er und 1940er Jahre und deren sozialkritische Tendenzen zurück. Auch in seinen biblischen Darstellungen findet sich das Mittel des kritischen Zeitkommentars wieder. Von 1968 bis 1978 schuf Albert Birkle einen Fensterzyklus aus fünf großen Glasfenstern für die National Cathedral in Washington, D.C. Er erhielt als einziger europäischer Künstler den Auftrag. Am 29. Januar 1986 starb Albert Birkle in Salzburg.[15]

Zusammenfassung

Als Albert Birkle den Entwurf für diese Plakat schuf, war er, führt man seine Biographie und die (kurze) Geschichte des Landschützenkorps zusammen, gerade einmal – wenn überhaupt schon – 19 Jahre alt und hatte seine Ausbildung im väterlichen Betrieb bzw. sein Studium an der Hochschule der Künste soeben erst begonnen. Dass er als Neuling in jungen Jahren überhaupt mit einem derartigen Auftrag bedacht wurde, ist bemerkenswert. Und schon in diesem Frühwerk offenbart sich sein außergewöhnliches Talent. Was sich in der Bildsprache seines ungemein reichhaltigen Œuvres aber nicht nachhaltig manifestieren sollte, ist die politische Ausrichtung, die der Auftraggeber hier vertrat: das rechte Gedankengut der Gegner der Weimarer Republik, das in die Ideologie der nationalsozialistischen Machthaber mündete.

Bei der vor einigen Jahren erfolgten, detaillierten Erfassung der städtischen Plakatsammlung leistete das Internet stets unverzichtbare Dienste. Ohne größeren Aufwand, nur mit Hilfe weniger Suchbegriffe, fanden sich die vorhandene überregionalen politischen Plakate in den Sammlungen deutscher Archive und Museen. Bei diesem Blatt aber war die Lage eine andere. Trotz aller Bemühungen ergab die Recherche im gemeinhin allwissenden World Wide Web kaum einen „Treffer“. Lediglich die Datenbank der „Hoover Institution Library & Archives“, beheimatet und gepflegt an der Stanford University in Kalifornien, verzeichnet ein Exemplar.[16] Ein weiteres bot das Antiquariat Kiefer in Pforzheim vor einigen Jahren erfolgreich bei einer Auktion an.[17] Das war es dann aber auch. Wie viele große (und kleine) Sammlungen das „Landesschützenplakat“ tatsächlich verwahren, kann daraus natürlich nicht abgeleitet werden. Viele von ihnen sind nach wie vor nur analog erfasst und daher nicht „auf Knopfdruck“ respektive per Mausklick zugänglich. Ein kleiner Hinweis darauf, dass es sich sicher nicht in übermäßiger Stückzahl erhalten hat, ist es allemal – ein weiterer, aber beileibe nicht der einzige Grund für das Traunsteiner Stadtarchiv, seinen „Neuzugang“ in Ehren zu halten.

Anmerkungen

[1]     Vgl. Hetzner, Dieter: Chronik Verteidigungskreiskommando 654 (Typoskript), Traunstein 1994 (im Stadtarchiv unter GL 13), sowie Breit, Theo: Profile aus dem Landkreis Traunstein, Bd. 1, Marquartstein 1989, S. 71.
[2]     Daxer, Hans: Ein Bahnhof macht Politik. Die Bedeutung des Bahnhofs für die Gemeinde Marquartstein, in: Jahrbuch des Historischen Vereins für den Chiemgau zu Traunstein e. V. 12/2000, S. 180–193.
[3]     In Richtung Gelborange (RAL 2000) tendierend.
[4]     Freundlicher Hinweis von Judith Bader, Städtische Galerie Traunstein.
[5]     Vgl. https://picclick.de/Landessch%C3%BCtzenkorps-ROEDER-M%C3%BCtzenabzeichen-352453915748.html, und https://www.huesken.com/shop/de/freikorps-einwohnerwehren-1919-1924/freiwilliges-landesschuetzenkorps-roeder-85945.html (aufgerufen am 11.5.2021).
[6]     Für diese Druckerei fanden sich im Internet Nachweise zwischen ca. 1907 und 1935; vgl. z. B. https://www.moma.org/s/ge/collection_ge/artist/artist_id-13219_role-2_thumbs.html, und http://www.deutschefotothek.de/documents/wer/04040241 (aufgerufen am 11.5.2021).
[7]     Thoß, Bruno: Freikorps, in: Historisches Lexikon Bayerns, publiziert am 10.9.2012; https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Freikorps (aufgerufen am 11.5.2021).
[8]     Ders.: Freikorps Epp, in: Wie vor; https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Freikorps_Epp (aufgerufen am 12.5.2021).
[9]     Dietrich von Roeder, in: Wikipedia. Die freie Enzyklopädie, letzte Bearbeitung am 25.3.2021; https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Dietrich_von_Roeder&oldid=210204790 (aufgerufen am 12.5.2021). Roeder war gleichzeitig auch Kommandeur der 115. Infanterie-Division. 
[10]   Siehe Freiwilliges Landesschützenkorps, in: Axis History; https://www.axishistory.com/books/36-germany/germany-freikorps/2215-freiwilligen-landesschuetzenkorps (aufgerufen am 12.5.2021).
[11]   Pfefferkorn, Rudolf: Albert Birkle. Leben und Werk, Hamburg 1983.
[12]   Schaffer, Nikolaus: Albert Birkle. Katalog zur Sonderausstellung des Salzburger Museums Carolino Augusteum, 16. Februar bis 29. April 2001, Salzburg 2001 (= Monographischen Reihe zur Salzburger Kunst 20).
[13]   Unter: http://www.artnet.de/k%C3%BCnstler/albert-birkle/(aufgerufen am 12.5.2021).
[14]   Albert Birkle, in: Wikipedia. Die frei Enzyklopädie, letzte Bearbeitung am 9.11.2018; https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Albert_Birkle&oldid=182604779 (aufgerufen am 12.5.2021).
[15]   Sein Grab ist auf dem Friedhof im Stadtteil Aigen; siehe: https://de.findagrave.com/memorial/163006879/albert-birkle (aufgerufen am 17.5.2021).
[16]   1919 von Herbert Hoover, dem 31. Präsidenten (1929–1933) der Vereinigten Staaten von Amerika gegründete Dokumentation zu Krieg, Revolution und Frieden im 20. und 21. Jahrhundert mit fast einer Million Bänden und mehr als 6 000 Archivsammlung aus 171 Ländern; siehe: https://digitalcollections.hoover.org/objects/18111 (aufgerufen am 12.5.2021).
[17]   Siehe: https://www.kiefer.de/auktion_artikel_details.aspx?KatNr=6778&Auktion=82 aufgerufen am 12.5.2021). Der Zustand war ähnlich: „Mehrf. gefaltet. – Papier brüchig, Einrisse im Rd. u. in den Falzen“; der erzielte Preis ist leider nicht genannt.

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