Identität und Gemeinschaft
Sechs junge Künstler zeigen in einer gemeinschaftlich konzipierten Ausstellung mit dem Titel „Was ist los?“ in der Städtischen Galerie Traunstein, welche Themen sie in ihrer künstlerischen Arbeit derzeit besonders beschäftigen. Die Eröffnung findet am Donnerstag, 5. November, um 19 Uhr statt.
Da bildende Kunst immer auch ein Spiegel aktuell relevanter Fragestellungen ist und gesellschaftliche Debatten aufgreift, ist es von besonderem Interesse, was die junge Generation zur Gegenwart zu sagen hat. Wie nehmen diese Künstler die Welt wahr und mit welchen künstlerischen Mitteln arbeiten sie, um sich mit Identität, Gemeinschaft, Krise, Vergangenheit und Zukunft auseinanderzusetzen?
Mit dabei in der Ausstellung „Was ist los?“ sind die Künstlerinnen Senta Strähhuber und Philippa Jell sowie die Künstler Paul Grassler, Philip A. Craubner, Daniel Janzarik und Michael Cvetkov-Rieplhuber. Manche von ihnen sind noch in ihrer künstlerischen Ausbildung, andere haben diese schon abgeschlossen und sind auf dem steinigen Weg in die Professionalität. Beispiele ihrer künstlerischen Arbeit konnten bereits in den Offenen Jahresausstellungen des Kunstvereins der letzten Jahre oder bei „Kunst im Amt“ gesehen werden, wo ihnen bereits viel Aufmerksamkeit entgegengebracht wurde. Nun widmet die Städtische Galerie der jungen Kunst eine eigene Ausstellung.
Die Ausstellung „Was ist los?“ wird am Donnerstag, 5. November, um 19 Uhr durch Oberbürgermeister Christian Hümmer eröffnet, die Leiterin der Städtischen Galerie spricht eine kurze Einführung.
Die Ausstellung ist zu sehen bis Sonntag, 29. November. Die Öffnungszeiten der Städtischen Galerie im Kulturforum Klosterkirche sind Mittwoch bis Freitag von 11 bis 17 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 13 bis 18 Uhr. Ausstellungsrundgänge sind für Mittwoch, 18. November, um 11 Uhr und Sonntag, 29. November, um 16 Uhr geplant.